Mit dem Graufilter unterwegs auf Rügen

Mit einem Graufilter kann man effektvolle Bilder herstellen. Bei den Graufiltern gibt es verschiedene Stärken. Ich habe einen verwendet der 10 Blendenstufen weniger Licht durch lässt.

Ich habe für die Aufnahmen eine Panasonic Lumix GF1 mit einem 12-32mm Objektiv verwendet. Da ich auch andere Objektive mit anderen Objektivdurchmessern habe verwende ich Adapterringe um einen größeren Filter an einem kleineren Durchmesser anzuschrauben. So brauch ich nicht für jedes Objektiv die gleichen Filter.

Panasonic Lumix GF1 auf Stativ mit Graufilter und Adapterringen

Panasonic Lumix GF1 auf Stativ mit Graufilter und Adapterringen

Bei extremen Weitwinkelobjektiven können diese Adapterringe im Bild zu sehen sein. Das sollte man vorher Testen. Auch können Gegenlichtblenden nicht mehr verwendet werden. Wer mit diesen kleinen Nachteilen leben kann spart viel Geld beim Filterkauf.

Wenn man einen billigen Graufilter verwendet kann man einen Farbstich bekommen. Bei einem Verlaufsgraufilter fällt das besonders auf und ist bei der Nachbearbeitung mit viel Arbeit verbunden. Allgemein gesagt sollte die Qualität der verwendeten Filter der Qualität des Objektives angemessen sein.

Solche Aufnahmen wirken bei Wind am besten. Die Wolken bewegen sich schneller und die Wellen sind größer. Leider wackelt dadurch auch die Kamera ab und zu auf dem Stativ. Es sind allerdings minimale Bewegungen die das Bild misslingen lassen.

Aufnahmen mit langer Belichtungszeit (ca 20-45s) haben eine weichere Wirkung als Belichtungen mit kürzeren Zeiten (um die 5s). Bei den kürzeren Zeiten bleiben mehrere deteils erhalten und sind nicht komplett verwaschen.

Veröffentlicht in Fotografie

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